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| Kontaktaufnahme: Punto Evo |
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(R)evolution In der „Nach der Abwrackprämie Ära“ muss gerade das B-Segment, in dem der Punto Evo platziert ist, mit neuen Kaufanreizen versuchen die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben. Betrachtet man den neuen Evo, tauchen keine Zweifel auf, dass das auch gelingen wird. Die Änderungen im äußeren Erscheinungsbild sind nicht so gravierend, dass der Käufer wieder völlig umdenken und überzeugt werden muss. Trotzdem wirkt das Auto nun stimmiger und muskulöser. Trotzdem blieb der Punto ein Punto. Mehr Augenreiben als das Äußere wir zum einen das Interieur und zum Anderen der Blick unter die Motorhaube hervorrufen. Im Innenraum herrschen nun sehr tastfreundliche Materialien vor, aber auch dem Auge bietet sich ein angenehmes Ambiente. Gut gelungen, die Überarbeitung. Motorentechnisch hat sich wohl der größte Wandel in der Evolution des Punto ereignet. Highlight wird zweifelsohne der 1.4 Multiair Turbo, der erst im Alfa Romeo Mito debütiert hat, sein. Diese Leistung (135 PS) bei diesem Verbrauch (5,6 Liter/100 Km im Drittelmix) ist auch im Spitzenfeld angesiedelt. Aber auch bei den Multijet Dieselmotoren hat nun mit Commonrail Einspritzung der zweiten Generation die Leistungs- und Verbrauchsoptimierung Einzug gehalten. Zum kurzen Vorab Test wählte ich den 1,4 8V mit Start-Stopautomatik und 77 PS. Schon das erste Bremsen war eine Überraschung, Fiat hat die übertriebene Zugriffsfreudigkeit der Bremszangen in den Griff bekommen. Der Punto Evo bremst nun wie alle anderen Autos auch. Wohl dosierbar aber mit festem Griff. Beim Fahrgefühl muss man ihm eine sattere Straßenlage und ein verbessertes Handling konstatieren. Der erste Eindruck war wirklich gut. Hier lesen sie was Fiat selbst zu diesem Auto zu sagen hat. HJE Download als PDF Technik |
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